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Call for Abstracts

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Das Einreichen einer Kurzfassung (Abstract) des Vortrags oder Posters war bis zum 27. November 2011 möglich, der Call for Abstracts (PDF) wurde danach beendet. Wir danken allen Autorinnen und Autoren für die eingereichten Beiträge.

Über die Annahme der einzelnen Beiträge als Vorträge oder Poster hat das wissenschaftliche Komitee im Januar 2012 entschieden. Die AutorenInnen wurden über die Annahme Ihrer Vorträge bzw. Poster informiert.

 

Für folgende Themenbereiche konnten Beiträge eingereicht werden:

Thema 1: Grenzbereiche (Forschung, Modellierung)

Beiträge zu diesem Schwerpunkt erforschen interdisziplinär und experimentell Prozesse, die den Wasser- und Stoffaustausch steuern oder beschäftigen sich mit der Entwicklung und Anwendung von Modellen, die diese Prozesse realitätsnah abbilden. Beispiele für thematisierte Grenzbereiche im hydrologischen System schließen Interaktionen von Oberflächen- und Grundwasser, sowie Pflanzen als Bindeglied des Wasser- und Stofftransfers zwischen Atmosphäre und Boden ein.

 

Thema 2: Grenzüberschreitungen (Management, Planung)

Für diesen Schwerpunkt werden Beiträge gesucht, die sich mit integrativen Ansätzen der Wasserwirtschaft oder dem Transfer von Methoden über Skalen beschäftigen. Hier können z.B. Konzepte vorgestellt werden, die ein urbanes Hydrosystem in das Gesamteinzugsgebiet eingliedern, um ein weitreichendes Management zu ermöglichen. Es können aber auch interregionales oder internationales Einzugsgebiets- und Aquifermanagement thematisiert oder Probleme bei der skalenüberschreitenden Anwendung von Modellen aufgezeigt werden. Jene ergeben sich z.B. bei der Anwendung von Klimamodellen auf der experimentellen Forschungs- oder hydrologischen Planungsskala.


Thema 3: Grenzüberwindung (Anwendung, Governance)

Beiträge zu diesem Schwerpunkt behandeln Möglichkeiten und Lösungen zur Überwindung von Barrieren und zur Umsetzung hydrologischer Forschungsergebnisse. Beispiele moderner community-basierter Internet-Plattformen im Bereich der Hydrologie und Wasserwirtschaft sind willkommen. Der Themenbereich strebt auch einen Diskurs über Vorteile und Probleme gemeinsamer Datennutzung an und will die Frage erörtern, wie der Austausch von hydrologischen Daten und Modellen sowie die Transparenz von Methoden im deutschsprachigen Raum verbessert werden kann. Weiterhin sind Konzepte gefragt, wie auf allen Ebenen der Verwaltung (auch Kommunen) die Grenzen zwischen Forschung und Anwendung überwunden und wie hydrologische Forschungsergebnisse für politische Entscheidungsträger verständlicher gestaltet werden können.

 

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